1.Tag, Donnerstag – Ankunft
Flug von Frankfurt nach Vancouver – der Traumstadt in Nordamerika. In Eigenregie fahren Sie mit dem Taxi zum Hotel in der Innenstadt Vancouvers (ca. CAN$ 35,-/Taxi).
2.Tag, Freitag – Fahrt nach Stewart
Morgens geht es mit dem Taxi zurück zum Flughafen. Sie fliegen nach Terrace, 1.500 km in den Norden (ca. 2 Std.), und anschließend geht es mit dem Bus in ca. 4 Stunden bis nach Stewart, einem urigen Minenstädtchen, das 1910 gegründet wurde. Stewart sieht noch immer so aus wie damals. Es liegt an einem Fjord, direkt an der Grenze nach Alaska und der Wild-nis. Die Fahrt wird immer spektakulärer, beim letzen Abschnitt reichen die Glet-scher bis knapp zur Straße. Unzählige Lawinenschneisen dokumentieren die enormen jährlichen Schneefälle in dieser Region. Wir beziehen Quartier im gemütlichen Ripley Creek Inn. Dort erfolgt noch vor dem Abendessen eine Einweisung der Bergführer in den Ablauf der Reise und in die Sicherheitsbestimmungen. Sie müssen die Haftungsausschlusserklärung unterschreiben.
3. –9.Tag, Samstag bis Freitag – Heli-Skiiing
Nun ist Pioniergeist gefragt. Ripley Creek bietet eine riesige Spielwiese an Waldabfahrten. Aber auch oberhalb der Baumgrenze öffnen sich die teils noch nie befahrenen Hänge, Höhenrücken und Berge der Coast Mountains. Die Abfahrten sind herausfordernd, ob steile Couloirs, riesige Gletscher oder Tree Runs – es ist für jeden etwas dabei. Die Abfahrten sind relativ lang, meist 800 bis 1.500 Höhenmeter. Die höchsten Gipfel liegen bei ca. 2.400 m. Man fährt aber bis das auf Meereshöhe hinab. Ripley Creek ist nur etwas für gute Skifahrer. Wenn Sie schon Heli-Ski-Erfahrung haben, um so besser! Sie haben 30.500 Höhenmeter in Ihrem Paket enthalten. Sollten die Höhenmeter erreicht sein, haben Sie die Wahl, in der Lodge zu bleiben oder weitere Höhenmeter vor Ort zuzubuchen. Sollten die 30.500 Höhenmeter auf Grund schlechten Wetters nicht erreicht werden, erhalten Sie den überschüssigen Betrag zurückerstattet. Grundsätzlich muss man mit allen Schneevarianten rechnen, nicht nur mit Pulver. Es kann auch einmal Bruchharsch geben, Regen- oder Windkruste, Kälte, Wärme, eisige Pisten oder auch „Plattenpulver“. Meist ist dies nicht der Fall aber Sie dürfen diese Möglichkeiten nicht ausschließen. Sie sind ein Teil des Skifahrens in der Wildnis. Das Risiko auch von schlechteren Schneeverhältnissen oder von „downdays“ gehört beim Heli-Skiing dazu und muss auch von den Teilnehmern mitgetragen werden. Die meiste Zeit aber ist man im tiefen Pulverschnee unterwegs.
9.Tag, Freitag – Fahrt nach Terrace
Heli Skifahren bis 16 Uhr, dann heißt es Abschied nehmen. Um 17.00 Uhr bringt Sie der Bus wieder nach Terrace, wo Sie eine Nacht im Hotel Best Western Terrace verbringen.
10.Tag, Samstag – Rückflug (via Vancouver) nach Deutschland
Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen nach Terrace (Transfer zum Flughafen in Eigenregie, Taxikosten ca. $ 15,-). Gegen 10:00 Uhr startet Ihr Flieger nach Vancouver. Von hier aus Weiterflug nach Deutschland.
Alternativ besteht die Möglichkeit, eine oder mehrere Zusatznächte in Vancouver im zentral gelegenen Fairmont Waterfront***** anzuhängen.
11.Tag, Sonntag
Ankunft in Deutschland.












